Vegan, Tierrecht, Welternährung + Co. in den Medien


  • Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt, 24. März 2015
    "Schlachthaus-Interview mit einer Mitarbeiterin
    Wie erleben die MitarbeiterInnen der Schlachthäuser die dortigen Zustände? Wir veröffentlichen hier ein exklusives Interview mit der ehemaligen Schlachthaus-Mitarbeiterin Anna (Name geändert). Sie gibt uns einen Einblick in den Alltag des Schlachtbetriebs, berichtet über die mangelhafte Versorgung der Tiere und von Verstößen gegen Tierschutzauflagen. Lesen Sie hier das komplette Interview:"

  • Welt online, 16. Oktober 2014
    "Deutsche werfen gigantische Mengen an Fleisch weg
    Was für eine Verschwendung: 346 Millionen Kilogramm Fleisch landen in Deutschland jährlich im Müll. Dafür mussten umgerechnet 45 Millionen Hühner, vier Millionen Schweine und 200.000 Rinder sterben."
  • Welt online, 1. Oktober 2014
    "Die ultimative Wahrheit über unsere Vegetarier
    Sie sind gesünder, aber depressiver. Sie haben viel Mitleid. Aber manche haben ein größeres Herz für Tiere als für die eigene Art. Zehn Dinge, die Sie schon immer über Vegetarier wissen wollten."
  • Zeit online, 18. September 2014
    "Das Wasser wird schlecht
    160 Millionen Kubikmeter Gülle: In Deutschland verdreckt die Massentierhaltung das Grundwasser. Weil Berlin nichts dagegen tut, droht Brüssel mit Konsequenzen."
  • DiePresse.com, 10. September 2014
    "Fleisch: Kalte Zahlen zum heißen Steak
    Der Fleischatlas ist eine Buchreihe, die die globalen Zusammenhänge der industrialisierten Produktion von Fleisch und des Fleischkonsums verdeutlicht. Herausgegeben wird er von der Heinrich-Böll-Stiftung, dem BUND und Le Monde Diplomatique. 
    Der aktuelle Band behandelt neue Schwerpunkte rund um die Fleischproduktion. Die wesentlichen Erkenntnisse können Sie hier in gebündelter Form nachlesen."
  • Spiegel online, 7. September 2014
    "Pressekompass: Vegane Ernährung - moralisch, aber gesund?
    Immer mehr Menschen ernähren sich vegan. Auch die Lebensmittelindustrie reagiert mit neuen veganen Produkten. Ist diese Ernährung tatsächlich moralisch geboten - und ist das überhaupt gesund? Das sagen die Medien."
  • n-tv, 3. September 2014
    "Delfine schützen, Kühe schlachten
    Zweierlei Maß beim Fleischkonsum
    In Japan werden tausende Delfine getötet. Das stößt auf Protest, auch aus Deutschland. Aber hier sterben jedes Jahr mehr Nutztiere, teils unter ähnlichen Umständen. Das scheint kaum zu stören. Schuld ist, so eine Forscherin, ein innerer Kodex."

  • Generalanzeiger, 22. August 2014
    "Massentierhaltung: Die langen Schatten von Steak und Schnitzel
    Teller, Trog oder Tank? Der Weltacker bietet zu wenig Ernten, um vor allem den rasant steigenden Fleischkonsum zu decken, weshalb auch mancher Regenwald zum Sojafeld wird. Unterdessen wächst für den Menschen das Antibiotika-Risiko aus den Mastställen des Planeten."
  • der Standard, 21. Juli 2014
    "Die ökologischen Kosten von Fleisch, Eiern und Milch
    Forscher haben erstmals detailliert errechnet, welche Belastungen der Umwelt bei der Produktion verschiedener Nahrungsmittel entstehen"
  • Zeit online, 22. Mai 2014
    "Ein deutsches Tierleben
    Wir verhätscheln Hund und Katze und kaufen billiges Schweinefleisch. Wir wollen keine Mäuse im Labor und freuen uns über Eisbären im Zoo. Unser Verhältnis zu Tieren ist voller Widersprüche. Allmählich wächst die Erkenntnis: Wir müssen etwas grundlegend ändern."
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  • Spiegel Online, 19. Mai 2014
    "Kann es Liebe sein?
    Forscher wollen ein uraltes Rätsel lösen: Warum essen Menschen das Fleisch von Tieren, deren Leid sie nicht ertragen können?"
  • Süddeutsche online, 26. April 2014
    "Technik der massenhaften Tiervermehrung
    Von den Abläufen bei der modernen Massentierhaltung haben die meisten schon gehört - etwa, wie das Leben einer Pute endet. Doch auch dessen Anfang, die Befruchtung, ist ein industrieller Prozess und hat mit Natur kaum mehr etwas zu tun."
  • WAZ online, 24. April 2014
    "Kein deutsches Schnitzel ohne Soja aus Übersee
    Der Handelsriese Rewe verlangt von seinen Fleisch-Produzenten den Verzicht auf Import-Soja aus Übersee, damit dort nicht noch mehr Regenwald abgeholzt wird. Greenpeace lobt die Aktion. Auch andere Lebensmittelriesen sind auf den Plan gerufen worden."
  • Zeit online, 4. April 2014
    "Hühner, wollt ihr ewig legen?
    Vom braven Haustier zur gequälten Kreatur: Die Geschichte der Geflügelzucht ist ein besonders finsteres Kapitel in der Chronik der Massentierhaltung."
  • Süddeutsche.de, 7. März 2014
    "Weniger Fleisch, mehr Mitgefühl
    Menschen sind an den Fleischkonsum angepasst. Und Tiger haben auch kein Mitleid mit ihrer Beute. Wieso habe ich dann Gewissensbisse, wenn ich ein Schnitzel esse? Gerade weil ich ein Mensch bin. Und es ist besser, auf das Mitgefühl zu hören als auf den Gaumen. Ein biologistisches Plädoyer für den Fleischverzicht"
  • Süddeutsche.de, 4. März 2014
    "Empören und weiteressen
    Sie ekeln sich, empören sich - und kaufen doch: Viele Verbraucher lassen sich von Lebensmittelskandalen kurz abschrecken. Und machen weiter wie bisher - warum eigentlich?"
  • Süddeutsche.de, 3. März 2014
    "Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten
    Was ist Massentierhaltung? Wie viele Nutztiere werden in Deutschland wie gezüchtet? Und welche Folgen hat das für Mensch und Umwelt? Zentrale Antworten zu einem brennenden Thema."
  • WAZ online, 18. Februar 2014
    "Warum wir keine Hunde essen - Schizophrenie der Gewohnheit
    Alle Menschen mögen Tiere, nur streicheln sie die einen, während sie die anderen in die Pfanne hauen. Wie kann es sein, dass die einen zum besten Freund des Menschen taugen, die anderen aber bestenfalls zum Steaks verarbeitet werden. Ein Erklärungsversuch."
  • Schrot&Korn 2/2014
    "Von wegen Tierschutz
    Auf konventionellem Fleisch prangt immer öfter ein Tierschutz-Label. Der Blick auf die Kriterien zeigt jedoch: In Bio ist mehr Tierschutz drin – und es passt noch mehr rein."
  • Zeit online, 31. Oktober 2013
    "Groß werden ohne Fleisch
    Vegane Ernährung ist für Kinder gefährlich, sagen viele Experten. Das stimmt nur bedingt: Wer gut informiert ist, kann seinen Nachwuchs gesund und ausgewogen ernähren."
  • Zeit online, 28. Oktober 2013
    "Themenwoche Vegan: Ethik, Dogma oder Lifestyle?
    Veganismus ist das neue Heilsversprechen der Konsumgesellschaft. Die Bewegung gewinnt Einfluss – und bietet Raum für Selbstdarsteller, Verkäufer und Glaubenskrieger."
  • Spiegel, 24. August 2013
    "Karnismus-Forscherin Joy: "Bio-Fleisch ist ein Mythos
    Die Sozialpsychologin Melanie Joy beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, warum Menschen Fleisch essen. Ihre provokante These: Wir leben im Karnismus, in einem gewalttätigen System, in dem es normal und notwendig erscheint, Tiere zu töten."
  • Spiegel, 10. Januar 2013
    "Report: Menschen essen so viel Fleisch wie nie
    Der Fleischhunger der Menschheit ist gigantisch. 2012 erreichte er laut einer neuen Studie einen Spitzenwert. Besonders schnell steigt der Konsum von Rind, Schwein und Geflügel in den Entwicklungsländern - und sorgt dort für enorme Probleme."
  • Welt online, 25. September 2012
    ""20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll"
    Ein Drittel aller Lebensmittel wird Schätzungen zufolge weggeworfen. Naturschützer kritisieren: Wäre Fleisch nicht so stark subventioniert und damit so billig, würden wir weniger entsorgen."
  • Spiegel, 27. August 2012
    "Wassermangel: Forscher prophezeien Ende der Fleischkultur
    Fleisch ist in den reichen Ländern eine billige Alltagsnahrung. Doch damit dürfte laut einer Studie bald Schluss sein: Das Wachstum der Weltbevölkerung und künftige Wasserkrisen könnten das Schnitzel zum Luxusgut machen."
  • Zeit online, 5. Juli 2012
    "Klimarechnung spricht für Tofu statt Rindersteak
    Erstmals hat ein Forscher auch die Flächen, die für Tierhaltung gerodet werden, in die Klimabilanz von Fleisch eingerechnet – mit erschreckendem Ergebnis.
  • Stern, 6. April 2010
    "So qualvoll stirbt Schlachtvieh
    Dreieinhalb Millionen Rinder und 56 Millionen Schweine wurden in Deutschland 2009 geschlachtet. Viele der Tiere mussten unnötige Schmerzen erleiden - weil an der falschen Stelle gespart wird."